Leo, Linguee, Dictcc, Pons etc.



  • Hey Leute,

    wie sind eure Erfahrungen so mit Übersetzungen von Leo, Linguee, Dictcc, Pons und so? Brauche öfter mal für Hausarbeiten und wissenschaftliche Texte die englischen oder deutschen Übersetzungen aber teilweise kommen unterschiedliche Ergebnisse raus. Wie genau sind die Übersetzer? Gibt es einen der besonders gut oder genau ist? Bei Linguee und Leo bin ich mir besonders unsicher. Aber Dictcc ist ja auch von Usern übersetzt, oder?



  • Gut Frage, da bin ich mir auch oft unsicher, was da ne verlässliche Quelle ist... kennst du deepl? Das benutze ich häufiger für Deutsch-Englische-Übersetzungen und finds eigentlich ganz cool. Also auch nicht perfekt, aber halt ne sinnvolle Übersetzung auch mit korrekter Syntax und nicht "ich möchte diesen Teppich nicht kaufen, bitte" - Kauderwelsch :D



  • Ich bin mir da auch immer relativ unsicher, vor allem, wenns wirklich um perfektes Vokabular geht... ich greife dann immer auf native speaker aus meinem Freundeskreis zurück :D ist ja aber auch nicht immer möglich undnicht so wahnsinnig praktisch...
    Linguee greift ja eher komplette Kontexte und Syntax ab, als eine einzelne Wortübersetzung. Also auch, aber nicht nur. Wobei mich diese sprachlichen Kontext-Beispiel meistens mehr verwirren, als dass sie mir was helfen :D vor allem wenn dieses "Achtung"-Symbol dabeisteht :D



  • Ich bin da mittlerweile auch voll und ganz auf Deepl umstiegen. Zumindest für meine Augen liest sich dann relativ korrekt :D Wenn es aber wirklich um was richtig Wichtiges geht, frage ich nach wie vor noch Kommilitonen, die native speaker sind, um sicher zu gehen



  • Ich benutze seit Jahren Leo und bin zufrieden damit



  • Also Leo finde ich wirklich irgendwie ein bisschen zu low. Da ist ja allein schon das Design irgendwie sehr kindlich, das wirkt auf mich nicht wirklich professionell für die Zwecke, für die man es im Studium braucht ...



  • Ich nutze Leo, Dict.cc und vor allem Linguee kaum, wenn ich wirklich etwas genau übersetzen möchte. Für einfache Nomen reichen diese zwar wirklich aus, aber sobald man etwas mehr über die Konnotation wissen möchte oder das Wort zu speziell ist, kann es wirklich schief gehen! Ich empfehle Merriam Webster, wenn euer Englisch bereits ganz gut ist. Da hast du dann die Definition des Wortes auf Englisch und meist keinen Stress, dass das was du sagen möchtest, ganz anders klingt als intendiert!


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