Hochschulgruppen / Uni-Gruppen?



  • Hey liebe Thesius-Gemeinde :)

    Da ich nicht weiß, wo ich das Thema am besten unterbekommen soll, eröffne ich es jetzt mal hier unter "Sonstiges" :P

    Ich weiß nicht, wie groß die Unis sind, an denen ihr so studiert, aber bei mir gibt es unglaublich viele Angebote, was Gruppen angeht. Am Afang hab ich da Null durchgeblickt und es hat mich eher erschlagen und abschreckt:

    1. Es gibt Hochschulegruppen: Diese engagieren sich entweder more or less politisch oder sind ein Interessenverband einer bestimmten community.
    2. AsTA-Referate: Diese setzen sich zusammen aus Studierenden, die im Studierendenparlament für eine Legislaturperiode gewählt wurde und sich dann uniweit für bestimmte Themen engagieren und das "Budget" der Studierenenschaft verwalten, also z. B. Eltern-Referat, Alle Frauen*-Referat, Referat für Politische Bildung ...
    3. Sportgruppe: Gut, das ist mir einigermaßen klar, das sind eben die Gruppen vom Hochschulsport.
    4. Fachschaften: Stduierenden aus einem Fach...? Irgendwie ist mir nie wirkloch klar geworden, was die eigentlich genau machen.

    Ich wollte mal nachfragen, ob es mir da als einzige so geht, dass es ne Weile dauert bis man sich da durch diesen Dschungel gekämpft und eventuelle Präferenzen entdeckt hat.

    Oder sucht ihr euch Hobbys und Gruppen nur außerhalb der Uni? Ich fands schon ganz cool, dass es so viel gibt aber manchmal hab ich mich dann auch nicht gfetraut mal zu so Treffen alleine zu gehen :D War auch nicht in der Einführungswoche bei den Kneipentouren oder so von meinen Fächern weil ich mich alleine nicht getraut hab... was eigentlich doof war, weil ich im Nachhinein dann echt probleme hatte, Kontakt zu Kommilitonen zu knüpfen.

    Long story short: Mich interessiert, was es an euren Unis so gibt, ob ihr in Gruppen/Referaten mitmacht und bitte sagt mir, dass ich nicht alleine mit dem Schwellenangst-Problem bin :D



  • Hello :)
    Lustiges Thema :D Also ich hatte zu anfangs gar keinen bock darauf und mich hats auch immer mega abgenert, wenn man über den Campus läuft und ständig von irgendwem flyer und weiß Gott was ind ie Hand gedrückt bekommt. Ich habe meinen Sportverein und einen Freundeskreis schon seit vielen Jahren und auch eine Clique, die ich seit der Schulzeit mit mir herumschleppe. Hab erstmal auch keinen Anschluss so wirklich aktiv von meiner Seite aus an der Uni gesucht. Allerdings die ganze Zeit so alleine da anhängen ist besonders in Pausenzeiten doch irgendwie bisschen doof. Hab mich dann irgendwann mal mit paar Sitznachbaren unterhalten, denen es ähnlich ging und bin mit denen auf paar Unipartys eingefallen oder Fachschaftsgrillfeste und das war dann auch ganz cool. Mit dem hochschulpolitischen Kram kann ich aber echt nix anfangen..... dass ist einfach nicht meine Welt.



  • Hahaha also diese ganzen HoPo-Leute, sorry aber für mich sind das richtige Opfer. Also ob "Hochschulpolitik" irgendwas krass wichtiges wäre – das interessiert außerhalb vom Campus Niemanden und auch innerhalb schon kaum... also ist ja cool, dass man sich politisch engagieren will, aber dann halt echt eher in der Stadt bzw. im Bezirk.



  • Guten Morgen allerseits :)

    Mir erging es teilweise auch so: Ich war zu Beginn einfach vollkommen überfordert mit der Masse an Menschen und dem Angebot rund ums Uni-Leben. Hab den Weg zur HoPo und Gruppen auch dann erst über Freunde bzw. meinen damaligen Partner gefunden. Ich fühl mich jetzt von dem, was @kollega äußert auch erstmal nicht angegriffen, weil: Du hast damit schon nicht unrecht. Ich hab mich über 2 Semester gerne für die Studierendenschaft engagiert, allerdings hatte auch ich das Gefühl, dass das alles ein wenig zu ernst genommen wird und einige Leute auch versuchen, da ihr Sprungbrett für einen landes- oder bundespolitische Karriere zu legen und das war mir dann oftmals einfach zu doof. Mit meiner Fachschaft hatte ich irgendwie gar keine Überschneidungspunkte – ich bin mir nicht mal sicher, ob es zu meiner Studienzeit da überhaupt eine aktuelle, aktive Fachschaft gab :D Upsi! Hochschulsport habe ich gekonnt gemieden: bin generell nicht so der Fitnessjunkie und wenn, dann schwitze ich lieber im Vitti kurz vor Ladenschluss alleine vor mich hin :D Von den AstA-Referaten hab ich im Studieredenparlament natürlich was mitbekommen, hab da aber nie mitgemischt um ehrlich zu sein. Da war es mir dann doch auch einfach wichtiger, mein Studium einigermaßen zügig über die Bühne zu bekommen.



  • Hallo zusammen! Ich hab mich eigentlich nur in den Sportgruppen ausgetobt und fand da sauch ziemlich nice das man da so viel verschiedenes für wenig Geld machen konnte. Darüber habe ich dann auch recht schnell Anschluss und neue Bekannte/Freunde gefunden. Die Asta-referate haben mich aucvh interessiert aber ich hatte das Gefühl dass es supoer schwer ist, da irgenedwie reinzukommen. Also es gab da schon so fest bestehende Gemeinschaften sozusagen wo man als Neuling nicht so richtig mitmischen konnte. Beim Sport war das alles deutlich gechillter :D



  • Morgen, also bei der "Schwellenangst" kann ich mich jetzt nicht anschliessen um ehrlich zu sein.... aber das ist wahrscheinlich einfach typsache. ich hab einfach immer direkt Leute angequatscht und so, hab aber auch von Anfang an alte Schulfreunde in meinen Kursen gehabt, das macht dann auch wohl leichter zum Start. Unser Fachbereich ist so klein, dass jhalt auch schneller jeder jeden kennt. ansonsten hab ich mir mit diesem Unileben nicht so viel beschäftigt, bereu es aber bisher auch nicht. Bin eigentlich mit lernen und so genug beschäftigt :D


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