{"id":2175,"date":"2016-08-30T16:20:56","date_gmt":"2016-08-30T14:20:56","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.thesius.de\/blog\/?p=2175"},"modified":"2016-11-16T16:13:52","modified_gmt":"2016-11-16T15:13:52","slug":"arbeitsmarkt-der-zukunft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/thesius.de\/blog\/articles\/arbeitsmarkt-der-zukunft\/","title":{"rendered":"Die Roboter kommen: Unser Arbeitsmarkt der Zukunft"},"content":{"rendered":"<p>Der Arbeitsmarkt befindet sich im Wandel und Prognosen zeigen, dass sich dieser in den n\u00e4chsten Jahren noch rasant beschleunigen wird. Vieles ist darauf ausgelegt, Zeit zu sparen und das Maximum an Effizienz zu erreichen. Die Nachfrage nach Fachkr\u00e4ften und qualifiziertem Personal wird ansteigen, die Upgrades im Lebenslauf wichtiger werden. Das schlie\u00dft eine dauerhafte Fortbildung des Mitarbeiters durch Seminare und Kurse mit ein.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Jobhopping und Freelancing sind angesagter denn je<\/h2>\n<p>Flexibilit\u00e4t ist eine Eigenschaft, die auf dem Arbeitsmarkt immer st\u00e4rker\u00a0gefragt ist\u00a0und zur Voraussetzung mutiert. Auch die sogenannte Teilzeitstelle erfreut sich\u00a0gro\u00dfer\u00a0Beliebtheit, Homeoffice ebenso. Nicht zu vergessen die Freelancer\u00a0\u2013 eben diejenigen, die unabh\u00e4ngig und in der Selbstst\u00e4ndigkeit arbeiten. Trotz Verzicht auf Freizeit und den mit diesem Modell einhergehenden Zukunftssorgen, bereut die Mehrheit von Ihnen den Schritt nicht. Vielmehr geben sie an, befreit und unabh\u00e4ngig arbeiten zu k\u00f6nnen, weil sie endlich ihre eigene Ideen verwirklichen und ihre Abl\u00e4ufe selbst bestimmen\u00a0\u2013\u00a0und das alles ohne die Kontrolle eines Vorgesetzten. Von traditionellen, festen Rahmenbedingungen und Arbeitszeiten in der Berufswelt wird immer h\u00e4ufiger Abstand genommen. M\u00f6glicherweise orientieren sich Unternehmen schon bald an Hybrid-Modellen oder passen sich ganz dem Thema Freelancing an. Den klassischen Arbeitsmarkt als solchen wird es dann vielleicht nicht mehr geben. Dazu tr\u00e4gt auch die wachsende Bedeutung von Freiberuflern, sogenannten &#8222;Cloudworkern&#8220;, bei. Unternehmen werden verst\u00e4rkt darauf setzen und Cloudworker werden ihnen von jedem Ort der Welt aus zuarbeiten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Industrielle Revolution 4.0 auf dem Vormarsch<\/h2>\n<p>Die fortlaufende <a href=\"http:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article151947650\/Das-Maerchen-vom-digitalen-Tod-der-Arbeitswelt.html\" target=\"_blank\">Digitalisierung<\/a> und Entwicklung des technischen Fortschritts wird weitere Ver\u00e4nderungen herbeif\u00fchren \u2013\u00a0das ist unausweichlich. Berufsfelder wie Produktion und Fertigung werden unmittelbar davon betroffen sein. Schon heute sorgt der Einsatz von 3D-Robotern mit visuellem Wahrnehmungsverm\u00f6gen f\u00fcr Turbulenzen. Die Maschinen sortieren und ordnen Materialien im Lager oder verladen Ware in Transporter. Und sie lernen schnell! Tag f\u00fcr Tag. Auch in Superm\u00e4rkten ist die industrielle Revolution 4.0 bereits zu erkennen. So ersetzen Automaten den klassischen Mitarbeiter an der Kasse. Die Ware wird gescannt, die Summe erscheint auf dem Display und die Bezahlung erfolgt \u00e4hnlich wie bei einem Fahrkartenautomaten. Der Betrag wird in M\u00fcnzen oder Scheinen in die Maschine eingeworfen und der gesamte Prozess ist in Sekundenschnelle abgewickelt. So wird nicht nur Zeit gespart, sondern auch die gef\u00fcrchtete Schlange an der Kasse vermieden.<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/-wQYKg-T4Fg\" width=\"854\" height=\"480\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\"><\/iframe><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Der Kunde ist K\u00f6nig \u2013 mehr als je zuvor!<\/h2>\n<p>Durch die direkte Kooperation zwischen Mensch und Maschine kann ein gut funktionierender Produktionsablauf gew\u00e4hrleistet werden. Intelligente Wertsch\u00f6pfungsketten begleiten die Produkte durch alle Phasen der einzelnen Lebenszyklen. Von der\u00a0Entwicklung \u00fcber Fertigung, Nutzung und Wartung bis hin zum Recycling. Daraus ergibt sich f\u00fcr Unternehmen die M\u00f6glichkeit, Produkte noch individueller dem Wunsch des Kunden anpassen zu k\u00f6nnen. Ma\u00dfgeschneidert und bis ins kleinste Detail! Neue, innovative Gesch\u00e4ftsmodelle werden entstehen, ebenso Besch\u00e4ftigungsperspektiven. Gro\u00dfe Chancen, die sich auch kleine und mittelst\u00e4ndige Betriebe zu Nutze machen k\u00f6nnten!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Den Roboter nicht als Konkurrent sehen \u2013 f\u00e4llt schwer<\/h2>\n<p>Der Einsatz von Robotern auf dem Arbeitsmarkt wird vieles vereinfachen und verbessern. Er wird ganze Strukturen neu aufstellen. Leider, und das ist Fakt, sorgt er aber auch f\u00fcr Rationalisierung und Stellenabbau. Eventuell wird es einige Berufe schon in naher Zukunft gar nicht mehr geben. Schauen wir uns das oben genannte Beispiel mit dem Kassenautomaten im Supermarkt an. F\u00fcr das Unternehmen ergeben sich nur Vorteile. Der Roboter ist ein schneller und zuverl\u00e4ssiger Arbeiter\u00a0\u2013 niemals krank und Urlaub braucht er auch nicht. Er verz\u00e4hlt sich nicht, macht keine Fehler in seinen Abl\u00e4ufen und er funktioniert immer. Dazu verursacht er lediglich Kosten in Anschaffung, Nutzung und Wartung. Ist somit eine <a href=\"http:\/\/sites.arte.tv\/futuremag\/de\/kooperation-zwischen-mensch-und-maschine-lasst-die-roboter-aus-ihren-kaefigen-futuremag\">Zusammenarbeit<\/a> \u00fcberhaupt m\u00f6glich?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wenn Du wissen m\u00f6chtest, ob Du mit Deinem Job in der Zukunft durch Roboter ersetzbar bist, kannst Du Dich im <a href=\"http:\/\/job-futuromat.ard.de\/?utm_content=bufferff047&amp;utm_medium=social&amp;utm_source=plus.google.com&amp;utm_campaign=buffer\" target=\"_blank\">Job-Futuromat<\/a> testen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Die Ideall\u00f6sung&#8230;<\/h2>\n<p>&#8230;f\u00fcr den zuk\u00fcnftigen Arbeitsmarkt sieht vor, das Beste aus beiden Komponenten zu vereinen. Roboter und Mensch sollen sich erg\u00e4nzen! Der Mensch ist flexibel und kann auf Unvorhersehbares schnell und angemessen reagieren, w\u00e4hrend der Roboter auf standardisierte Abl\u00e4ufe programmiert ist. Au\u00dferdem ist der Mensch besser f\u00fcr Feinarbeiten geeignet. Die Maschine jedoch ist ein unerm\u00fcdlicher Arbeiter, der immer auf Hochtouren laufen kann. Dadurch kann der menschliche Arbeiter in vielerlei Hinsicht entlastet werden. Bei der Neuentwicklung eines Produktes kann er sich beispielsweise komplett auf Entwicklung und Design konzentrieren, da der Roboter zeitfressende Aufgaben wie Fertigung und Versand \u00fcbernimmt. Auch der Kommunikationsprozess der\u00a0Maschinen soll nicht nur untereinander ablaufen, sondern verst\u00e4rkt auch mit dem Menschen. So kann ein Arbeitsplatz erschaffen werden, von dem beide Seiten profitieren. Ein nie dagewesenes Qualit\u00e4tsniveau von Mitarbeitern und Produkten w\u00e4re die Folge.<\/p>\n<p>Der Arbeitsmarkt der <a href=\"http:\/\/www.rp-online.de\/leben\/beruf\/arbeitsmarkt-der-zukunft-in-deutschland-was-steht-uns-bevor-aid-1.5520114\" target=\"_blank\">Zukunft<\/a> hat begonnen \u2013 und Du bist Teil davon!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Arbeitsmarkt befindet sich im Wandel und Prognosen zeigen, dass sich dieser in den n\u00e4chsten Jahren noch rasant beschleunigen wird. Vieles ist darauf ausgelegt, Zeit zu sparen und das Maximum an Effizienz zu erreichen. 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